Haaren / Haaren in Paderborn
Image copyright © de:Benutzer:THWler 33142, 2009
PD
Results: 5 records
view of church exterior - southwest view
view of font
Copyright Statement: Image copyright © PR Wünnenberg-Lichtenau, 2023
Image Source: digital photograph 2023 in PR Wünnenberg-Lichtenau https://www.pr-wl.de/kirchengemeinden/kg-haaren/ [accessed 10 March 20206]
Copyright Instructions: PERMISSION NOT AVAILABLE – IMAGE NOT FOR PUBLIC USE
inscription
Scene Description: 1588
Copyright Statement: Image copyright © PR Wünnenberg-Lichtenau, 2023
Image Source: digital photograph 2023 in PR Wünnenberg-Lichtenau https://www.pr-wl.de/kirchengemeinden/kg-haaren/ [accessed 10 March 20206]
Copyright Instructions: PERMISSION NOT AVAILABLE – IMAGE NOT FOR PUBLIC USE
design element - motifs - rope moulding
Copyright Statement: Image copyright © PR Wünnenberg-Lichtenau, 2023
Image Source: digital photograph 2023 in PR Wünnenberg-Lichtenau https://www.pr-wl.de/kirchengemeinden/kg-haaren/ [accessed 10 March 20206]
Copyright Instructions: PERMISSION NOT AVAILABLE – IMAGE NOT FOR PUBLIC USE
design element - architectural - arcade - round arches
Scene Description: all around
Copyright Statement: Image copyright © PR Wünnenberg-Lichtenau, 2023
Image Source: digital photograph 2023 in PR Wünnenberg-Lichtenau https://www.pr-wl.de/kirchengemeinden/kg-haaren/ [accessed 10 March 20206]
Copyright Instructions: PERMISSION NOT AVAILABLE – IMAGE NOT FOR PUBLIC USE
INFORMATION
Font ID: 26203KPA
Object Type: Baptismal Font1
Font Date: 1588
Font Century and Period/Style: 16th century (late)
Church / Chapel Name: Pfarrkirche St. Vitus in Haaren
Font Location in Church: Inside, in the chancel, N side
Church Wikidata: https://de.wikipedia.org/wiki/St._Vitus_(Haaren)
Church Patron Saint(s): St. Vitus
Church Notes: church here documented 9th and 11thC; present Baroque church mid-18thC
Church Address: Kirchweg 3, Bad Wünnenberg, Nordrhein-Westfalen
Site Location: Paderborn, Nordrhein-Westfalen, Germany, Europe
Directions to Site: Located off the L636, 20 km S of Paderborn
Ecclesiastic Region: Bistum Paderborn
Font Notes:
Click to view
Baptismal font dated 1588 listed in DEHIO [https://de.dehio.org/ausstattungsobjekt/haaren-kath-pfarrkirche-st-vitus-altarblaetter] [accessed 10 March 2026]: "Taufstein in Kelchform, bez. 1588." The entry for this church in the German Wikipedia [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Vitus_(Haaren)] [accessed 10 March 2026] notes a chalice-shaped baptismal font dated 1588 by an inscription: "Der Taufstein in Kelchform ist nach der Bezeichnung 1588 angefertigt worden."
A communication to BSI from Pol Herman (e-mail of 31 October 2025) informs: "Haaren, Sankt-Vitus, 1588.
https://de.wikipedia.org/wiki/St._Vitus_(Haaren)
https://de.wikipedia.org/wiki/Haaren_(Bad_Wünnenberg) -- There is an inscription on the basin. Der barocke Taufstein stammt aus dem 16. Jahrhundert. Der Taufstein in Kelchform ist nach der Bezeichnung 1588 angefertigt worden. Das Kloster Böddeken stiftete 1588 einen Taufstein, der bis heute erhalten ist. Das Dorf wurde 975 erstmals urkundlich in den Traditiones Corbeinenses erwähnt, es ist wohl um etliches älter und zählt zu den sehr alten Kleinsiedlungen des Gebietes. Die erste Kirche von Alt Haaren war vermutlich ein Holzgebäude, die Saalkirche wurde um 1000 aus Stein neu gebaut. Sie stand am Ort der heutigen Friedhofskapelle. Später wurde das Dorf verlassen und die Kirche verfiel. Zu der Ruine führt der alte Weg Kirchricke von Tindeln aus. In allen Kleinsiedlungen herrschte die bäuerliche Lebensform vor. Das stabile System der kleinen Siedlungen veränderte sich im 12. Jahrhundert merklich. Die Bauern gaben ihre Wohnsitze auf und zogen in größere, befestigte Siedlungen. Es entstand die Territorialherrschaft der kleineren und größeren Herren, deren Übergriffen die Bauern schutzlos ausgeliefert waren. In diesem Wüstungsprozess wurden alle in dieser Gemarkung bekannten alten Siedlungen aufgegeben. Um 1350 fiel Alt-Haaren wüst, es blieben nur Ruinen. Erst zum Ende des 15. Jahrhunderts siedelten sich in Haaren wieder Bauern an. Im Jahr 1507 wurde mit dem Wiederaufbau der Kirche angefangen. Die alte Kirche war ein Holzbau, d.h. sie war aus Fachwerk gebaut. Sie war zu Beginn des 18. Jahrhunderts in einem äußerst schlechten Zustand. Das heutige Gotteshaus, wurde in den Jahren 1749 – 1751 erbaut. Das Kloster Böddeken stiftete 1588 einen Taufstein, der bis heute erhalten ist."
A communication to BSI from Pol Herman (e-mail of 31 October 2025) informs: "Haaren, Sankt-Vitus, 1588.
https://de.wikipedia.org/wiki/St._Vitus_(Haaren)
https://de.wikipedia.org/wiki/Haaren_(Bad_Wünnenberg) -- There is an inscription on the basin. Der barocke Taufstein stammt aus dem 16. Jahrhundert. Der Taufstein in Kelchform ist nach der Bezeichnung 1588 angefertigt worden. Das Kloster Böddeken stiftete 1588 einen Taufstein, der bis heute erhalten ist. Das Dorf wurde 975 erstmals urkundlich in den Traditiones Corbeinenses erwähnt, es ist wohl um etliches älter und zählt zu den sehr alten Kleinsiedlungen des Gebietes. Die erste Kirche von Alt Haaren war vermutlich ein Holzgebäude, die Saalkirche wurde um 1000 aus Stein neu gebaut. Sie stand am Ort der heutigen Friedhofskapelle. Später wurde das Dorf verlassen und die Kirche verfiel. Zu der Ruine führt der alte Weg Kirchricke von Tindeln aus. In allen Kleinsiedlungen herrschte die bäuerliche Lebensform vor. Das stabile System der kleinen Siedlungen veränderte sich im 12. Jahrhundert merklich. Die Bauern gaben ihre Wohnsitze auf und zogen in größere, befestigte Siedlungen. Es entstand die Territorialherrschaft der kleineren und größeren Herren, deren Übergriffen die Bauern schutzlos ausgeliefert waren. In diesem Wüstungsprozess wurden alle in dieser Gemarkung bekannten alten Siedlungen aufgegeben. Um 1350 fiel Alt-Haaren wüst, es blieben nur Ruinen. Erst zum Ende des 15. Jahrhunderts siedelten sich in Haaren wieder Bauern an. Im Jahr 1507 wurde mit dem Wiederaufbau der Kirche angefangen. Die alte Kirche war ein Holzbau, d.h. sie war aus Fachwerk gebaut. Sie war zu Beginn des 18. Jahrhunderts in einem äußerst schlechten Zustand. Das heutige Gotteshaus, wurde in den Jahren 1749 – 1751 erbaut. Das Kloster Böddeken stiftete 1588 einen Taufstein, der bis heute erhalten ist."
Credit and Acknowledgements: We are grateful to Pol Herman for bringing this font to our attention and for his help documenting it
COORDINATES
UTM: 32U 481025 5712866
Latitude & Longitude (Decimal): 51.566554, 8.72624
Latitude & Longitude (DMS): 51° 33′ 59.59″ N, 8° 43′ 34.46″ E
MEDIUM AND MEASUREMENTS
Material: stone
Font Shape: tub-shaped (mounted)
Basin Interior Shape: round
Basin Exterior Shape: round
INSCRIPTION
Inscription Language: [cf. FontNotes]
Inscription Location: [cf. FontNotes]
Inscription Text: [cf. FontNotes]
Inscription Notes: [cf. FontNotes]
Inscription Source: [cf. FontNotes]
LID INFORMATION
Material: metal
Notes: moulde low-dome with handle